Kegeln

Chronik des Kegelvereins, ehemals 1.SKC Weißenhorn

1962:
Am Samstag, den 19.August, gründeten die Kegelfreunde Alban Borst, Hans Drexel, Franz Endres, Anton Krettenauer, Leonhard Rommel, Ludwig Schlothauer, Josef Schmied, Anton und Manfred Schuhmacher sowie Vinzens Vogler einen Kegelclub, der auf allgemeinen Wunsch die Bezeichnung „Alle Neune Weißenhorn“ erhielt. Aus ihrer Mitte wurde Franz Endres zum ersten und Josef Schmied zum 2.Vorsitzenden gewählt. Die Geburt unseres Vereines war also vollzogen. Noch im selben Jahr gesellten sich weitere Kegelbegeisterte hinzu. Als Clublokal diente uns der Gasthof „Zum Rößle“. Hier stand uns nur eine Kegelbahn zur Verfügung, bei der sich noch Freiwillige durch das Aufstellen der Kegel ein Zubrot verdienten.

 


1963:
Der erste Schritt in Richtung organisiertes Sportkegeln erfolgte mit der Teilnahme am Illertal-Pokalkegeln. Bei der ersten Generalversammlung ging Werner Böck als erster und Eduard Borst als zweiter Vorsitzender hervor.

 


1964:
In diesem Jahr trat der Club dem Bayerischen Sportkeglerverband bei. Es erfolgte durch die Teilnahme an den schwäbischen Klubmeisterschaften der erste Auftritt auf Bezirksebene. Hier lernten wir architektonisch verschiedenartige und vor allem vollautomatische Kegelbahnen in eigener Praxis kennen. Einige Mitglieder errangen ihr erstes Kegelsportabzeichen. Wir richteten die erste Weißenhorner Stadtmeisterschaft im Kegeln aus, bei der Sieglinde Borst und Herbert Köbel als Sieger hervorgingen.

 

Teilnehmer an der schwäbischen Meisterschaft 1964

 

1.SKC_1964
von links nach rechts:
Josef Schmied , Werner Böck , Eduard Borst , Gerd Schenk , Anton Krettenauer



1965:
Es folgte die erstmalige Gründung einer Damenmannschaft. Außerdem traten wir dem Bayerischen Landessportverband bei. Einer Einladung der Königlich privilegierten Schützengesellschaft folgend, beteiligte sich unser Club am großen Festumzug anlässlich des Gauschießens in Weißenhorn. Es war das erste öffentliche Auftreten dieser Art.

 


1966:
Am 2.Januar wurden vom damaligen Bürgermeister Max Baur die neu erstellten, vollautomatischen Kegelbahnen im Gasthof „Zum Hasenkeller“ eröffnet. Durch den Wechsel des Vereinslokales ergaben sich bessere Trainings- und Wettkampfbedingungen. Es nahmen drei Mannschaften am Spielbetrieb auf Kreisebene teil.

 


1967:
In diesem Jahr errang unsere 2.Mannschaft den ersten Meistertitel in der Kreisklasse B.

 


1968:
Im Vierstädteturnier zwischen Neu-Ulm, Krumbach, Illertissen und Weißenhorn erkämpften die Kegler des SKC Weißenhorn den ersten Sieg für unsere Stadt.

 


1969:
Nach dem Beitritt beim Sportring Weißenhorn waren Mitglieder unseres Clubs maßgeblich am Aufbau des Minigolfplatzes beteiligt. Trotz großem Engagement des damaligen Bezirkssportwartes Karl Mliko scheiterte eine Vereinsfusion mit den Kegelkameraden von Rot-Weiß Weißenhorn. Am Spielbetrieb beteiligten sich bereits 4 Männer- und eine Damenmannschaft. Nach der Eintragung ins Vereinsregister beim Amtsgericht Neu-Ulm konnte die Bezeichnung e.V. ans Namensende angefügt werden.

 


1970:
Bei der Bestandserhebung wurde der Mitgliederstand der Aktiven mit 31 angegeben, wobei er sich aus 19 Männern, 7 Frauen und 5 Jugendlichen zusammensetzte.

 


1971:
Im November löst Anton Krettenauer Werner Böck nach dessen 8-jähriger Tätigkeit als 1.Vorsitzenden ab.

 


1972:
Erstmals konnte durch Fritz Bosilj der Titel eines Kreismeisters errungen werden. Als großen Erfolg der Jugendarbeit verbuchten wir die Teilnahme der beiden Jugendlichen Günther Meyer und Dieter Böck an den Bayerischen Meisterschaften in Amberg. Die erste Mannschaft gewann mit einer ausgezeichneten Leistung von 2070 Holz zum ersten Mal das Hertlein-Turnier in Nürnberg, an dem 55 Mannschaften aus ganz Bayern teilnahmen.

 


1973:
Beim Jubiläums-Turnier des VfL Leipheim anlässlich dessen 75-jährigen Vereinsbestehens belegte unsere 1.Mannschaft mit 2086 Holz hinter der holzgleichen Mannschaft des ESC Ulm einen hervorragenden 2.Platz.

 


1974:
In diesem Jahr gab es zwei Meistertitel zu feiern. Die 1.Mannschaft war in der Kreisklasse und die 2.Mannschaft in der A-Klasse erfolgreich. Dies bedeutete gleichzeitig den Aufstieg in die Bezirksliga B-Süd bzw. die Kreisklasse.

 


1975:
Die 2.Mannschaft wiederholte ihre Meisterleistung vom Vorjahr, konnte laut Satzung des BSKV jedoch nicht aufsteigen. Der Mitgliederstand wuchs auf 51 an, wobei bereits 19 passive Mitglieder dem SKC Weißenhorn angehörten. In der Vorstandschaft wurde Eduard Borst nach 12-jähriger Tätigkeit als 2.Vorsitzender von Otto Klement abgelöst.

 


1976:
Der SKC Weißenhorn kann auch in anderen Sportarten erfolgreich sein. Bei der Stadtmeisterschaft im Eisstockschießen belegte man unter 26 Mannschaften und nach 8 Stunden in klirrender Kälte den 1.Platz.

 


1977:
Walter Hertle übernimmt das Amt des 2.Vorsitzenden von Otto Klement, der dies 2 Jahre bekleidet hatte. Im Juni bildete sich eine Gymnastikgruppe, die sich jeden Mittwochabend in der Turnhalle des Nikolaus-Kopernikus-Gymnasiums traf, um dort einen gewissen Ausgleichssport neben dem Kegeln zu betreiben.

 


1978:
Die 1.Mannschaft wird Meister der Bezirksliga B-Süd und steigt in die Bezirksliga A-Süd auf. Der Mitgliederstand beläuft sich bereits auf 90 Personen. Es vollzog sich gleichfalls der Neuaufbau einer Damenmannschaft.

 


1979:
Die 1.Mannschaft schuf erneut ihr Meisterstück. Mit diesem Erfolg war der Aufstieg in die Bezirksliga Schwaben, der höchsten Spielklasse unseres Bezirkes, perfekt. Unser Aktiver Fritz Bosilj holte erneut den Titel eines Kreismeisters. Bis zum Beginn der neuen Saison bauten wir in Eigenleistung einen Umkleideraum an die Kegelbahnen an, wobei das Material unser Bahnbesitzer Anton Walser zur Verfügung stellte. Im November wurde eine völlig neue Vorstandschaft gewählt, aus der Roland Kauf als 1.Vorsitzender und Fritz Bosilj als 2.Vorsitzender hervorgingen.

 


1980:
Im Juli nahmen die Mitglieder Hermann Zohner, Fritz Bosilj und Roland Kauf erfolgreich an einem B-Schiedsrichter-Lehrgang in Augsburg teil. Über die Weihnachtsfeiertage hielten wir das DKB-Sportabzeichen auf den neu überholten Hasenkellerbahnen ab. Als Kreismeister der Versehrten III zeichnete sich Werner Böck aus.

 


1981:
Die Mitgliederzahl kletterte auf 125. Brigitte Zohner bzw. Brigitte Jurgeleit erringen den Kreismeistertitel bei der Jugend B-weiblich bzw. bei den Juniorinnen. Im Juli wird unser Verein nach Antrag beim Finanzamt Neu-Ulm als gemeinnützig anerkannt.

 


1982:
Unsere 1.Mannschaft steigt als Viertletzter infolge der neuen Ligenzusammensetzung in die Bezirksliga A ab. Unser Mitglied Hermann Zohner erwirbt nach einem Lehrgang in Kassel den A-Schiedsrichterschein, der zur Leitung von Bundesligaspielen berechtigt.

 


1983:
Es war vom sportlichen Gesichtspunkt her gesehen das bis dahin erfolgreichste Jahr. Mit unser 2., 3. und 4.Mannschaft schafften gleich drei Kegelteams den Meistertitel. Sie stiegen damit allesamt eine Klasse höher. In der Saison 1983/84 nahmen 5 Herren-, 1 Damen- und 1 gemischte Mannschaft am Spielbetrieb teil, wodurch wir an die Grenzen der Belegung unserer 2 Kegelbahnen kamen.

 


1984:
2 Jahre nach dem Abstieg kehrt unsere 1.Mannschaft als Meister der Bezirksliga A-West in die Bezirksliga Schwaben zurück. Kreismeister bei den Herren wurde Dieter Böck, bei den Damen Richarda Merk und bei den Versehrten III Heinz Jurgeleit. Unser Jugendspieler Thomas Mader belegte bei den Bezirksmeisterschaften den 2.Platz und erhielt daraufhin eine Einladung zu einem Sichtungslehrgang in Augsburg. Diesem folgte ein Fortbildungslehrgang in der Sportschule München Grünwald und ein Einsatz in der Bayerischen Jugendauswahlmannschaft. Im April legte unser Mitglied Roland Kauf ebenfalls den A-Schiedsrichterlehrgang in Augsburg ab.

 


1985:
Als Neuling der Bezirksliga Schwaben nahmen wir nach Saisonende den 1.Platz ein. Dies bedeutete den Aufstieg in die Regionalliga Schwaben/Oberbayern. Gleichzeitig wird die 4.Mannschaft Meister der Kreisliga B. Fritz Bosilj wird zum dritten Male Kreismeister bei den Männern. Den Kreismeistertitel der Senioren A holte sich Arthur Kauf. Eine besondere Ehre wurde unseren 3 Schiedsrichtern zuteil, die bei den Deutschen Meisterschaften der Sektion Asphalt in Ulm im Einsatz waren. Mit einem neuen Turnierrekord von 2628 Holz distanzierte unsere 1.Mannschaft beim Hertlein-Turnier in Nürnberg die anderen bayerischen Teams um ca. 70 Holz. Dabei belegten Roland Borst mit 470 Holz und Fritz Bosilj mit 461 Holz die ersten beiden Plätze in der Einzelwertung.

 


1986:
Fritz Bosilj gelang die Titelverteidigung des Kreismeisters. Hierbei erzielte er im Mitteldurchgang ausgezeichnete 920 Holz. Unser Junior Thomas Mader erreichte den Endlauf bei den Bayerischen Meisterschaften und belegte letztendlich Platz 11.

 


1987:
Der Mitgliederstand beläuft sich auf 130, wobei 35 Aktive und 95 Passive dem Verein angehören. Die 1.Mannschaft schaffte das nicht für möglich gehaltene und steigt als Meister der Regionalliga Schwaben/Oberbayern in die Landesliga Süd, der 4.höchsten Spielklasse auf DKB-Ebene, auf. Nach der erfolgreichen Abschlußprüfung eines umfangreichen und lernintensiven Lehrgangs können unsere Aktiven Thomas Mader und Helmut Braun als Übungsleiter eingesetzt werden. Beim Festakt anläßlich unseres 25-jährigen Vereinsjubiläums wurden die Mitglieder Fritz Bosilj, Werner Böck, Alban Borst und Anton Krettenauer für ihre langjährige Mitarbeit in der Vorstandschaft mit der Ehrennadel des Bayerischen Sportkegler-Verbandes ausgezeichnet. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 13.11. stimmten 93,5 % der 65 anwesenden Mitglieder für die Auflösung des 1.SKC Weißenhorn und den Anschluß an den Fußballverein Weißenhorn als selbständige Abteilung. Da in der anschließenden Hauptversammlung des FVW ebenfalls 97 % der Anwesenden für die Aufnahme unseres Vereines und den Bau einer Vierbahnenanlage votierten, stand einem Zusammenschluß nichts mehr im Wege.

 

1. Mannschaft Landesliga Süd

 

1.SKC_1987
hintere Reihe von links nach rechts: Heinz Schade , Thomas Mader , Dieter Böck
vordere Reihe von links nach rechts: Roland Borst , Wolfgang Jehle , Fritz Bosilj , Hermann Zohner



1988:
Für die Mitgliedschaft beim Fußballverein Weißenhorn konnten 76 Mitglieder des SKC Weißenhorn gewonnen werden. Durch Fleiß, handwerkliches Können und spontane Hilfsbereitschaft gelang es ca. 90 Mitgliedern bei rund 4300 Arbeitsstunden den Neubau unserer Vierbahnenanlage zu verwirklichen. Die Eröffnungsfeier fand am 19.11. im Rahmen des Landesliga-Punktspieles gegen Altmünchen II statt.

 


1989:
Als 8.plazierter der Landesliga Süd muß unsere 1.Mannschaft in die Regionalliga Schwaben/Oberbayern absteigen. Unsere Damenmannschaft wurde Meister der Bezirksliga A, verpasste jedoch bei den Aufstiegsspielen ganz knapp den Sprung in die höchste Spielklasse Schwabens. Thomas Mader belegte bei den Kreismeisterschaften der Junioren den 1.Platz. Bei den anschließenden Bezirksmeisterschaften erreichte er den 4.Platz und verfehlte um ganze 8 Holz die Teilnahme an den Bayerischen Meisterschaften. Die erstmals ausgetragenen Vereinsmeisterschaften der Senioren gewann Arthur Kauf. Bei der von der kgl. priv. Schützengesellschaft durchgeführten 1.Stadtmeisterschaft im Kleinkaliberschießen holten wir auf Anhieb den 1.Platz. Hermann Zohner sicherte sich mit 100 Ringen auch den Einzeltitel. An den Einweihungsfeierlichkeiten des Neubaus am 15. Juli bestritten wir im Rahmen eines Tages der offenen Tür ein Freunschaftsspiel mit dem Zweitbundesligisten EKC Lonsee. Zwischen Weihnachten und Neujahr veranstalteten wir zum ersten Mal unser Weihnachtschampionat für Freizeitkegler.

 


1990:
Herausragende Leistungen gab es bei den Kreismeisterschaften, welche durch drei erste, drei zweite, einem vierten und einem fünften Platz dokumentiert wurden. Als Kreismeister konnten sich Fritz Bosilj bei den Männern, Richarda Merk bei den Damen und Johanna Zohner bei den Damen-A feiern lassen. Für unsere Damenmannschaft war es das bisher erfolgreichste Jahr. Nach dem Meistertitel in der Bezirksliga-A erreichten wir bei den Aufstiegsspielen den 2.Platz. Dieser berechtigte zum Aufstieg in die Bezirksliga Schwaben. Gekrönt wurde die Saison noch mit dem Titel des Kreispokalsiegers. Einen weiteren Meistertitel sicherte sich unsere 4.Mannschaft in der Kreisliga-B. Fritz Bosilj wurde mit 873,6 Holz schnittbester Spieler der Regionalliga Schwaben/Oberbayern. In Peiting legte er mit 959 Holz den Grundstein zu diesem Erfolg. Vom 25. – 27.Mai hatten wir die Damenmannschaft von Motor Dessau aus der DDR zu Gast. Für die 7 Damen und ihren Betreuer war der Besuch ein überwältigendes Erlebnis und für uns eine einmalige Chance von Menschen aus dem Ostteil unseres Landes Informationen aus erster Hand zu erhalten. Unsere Mitglieder Franz Schilder und Edgar Sattler bestanden den B-Schiedsrichterlehrgang in Augsburg.

 


1991:
Bei den Kreismeisterschaften holt sich Robert Williams den Titel bei den Senioren-A. Bei der Siegerehrung des  Werner Böck-Gedächtnis-Turnieres konnte an die Verbands-damenwartin ein Scheck in Höhe von 2150,– DM überreicht werden, welcher der Aktion „Kegeln und Bowling zugunsten der Deutschen Kinderkrebshilfe“ zugute kam. Die Damenmannschaft muss nach einjähriger Zugehörigkeit als Tabellenletzter aus der Bezirksliga Schwaben absteigen.

 


1992:
Robert Williams löst Fritz Bosilj als stellvertretenden Abteilungsleiter ab. Die 3.Mannschaft sichert sich mit 32 : 4 Punkten die Meisterschaft in der Kreisliga-A. Bei der Stadtmeisterschaft der kgl. priv. Schützengesellschaft im Kleinkaliberschießen holt die 1.Mannschaft zum zweiten Male den Stadtmeistertitel. 29 Jugendliche nehmen an einem Werbekegeln teil, welches mit Unterstützung der Sportlehrer der Hauptschule Weißenhorn veranstaltet wird. Im Rahmen der Weihnachtsfeier bringt eine Sammlung zugunsten der Kartei der Not 666 DM für das Leserhilfswerk der Neu-Ulmer Zeitung.

 


1993:
Den Kreismeistertitel der Senioren-A holt sich Fritz Bosilj. Bei den Senioren-B belegt Arthur Kauf den 1.Platz. Bei der Mitgliederversammlung des Bayerischen Sportkegler-Verbandes in Roding erhält Alban Borst als erstes Mitglied unserer Abteilung für seine 30-jährige Vereinstätigkeit als Kassier die Ehrennadel des BSKV mit Silberkranz. Zum ersten mal werden auf unseren Bahnen die Weißenhorner Stadtmeisterschaften im Kegeln ausgetragen. Die 5.Mannschaft wird mit 32 : 4 Punkten Meister der Kreisliga C. Der Versuch, einen Wechsel zum Württembergischen Verband zu erreichen, wird unter Androhung von gerichtlichen Schritten durch die Verbandsspitze des BSKV vereitelt.

 


1994:
Thomas Schmid wird Kreismeister der Junioren. Durch den freiwilligen Verzicht des SKC Neuburg verbleibt die erste Mannschaft in der Regionalliga Schwaben/Oberbayern. Die 2.Mannschaft wird mit 28 : 8 Punkten Meister der Kreisliga und steigt in die Bezirksliga B-West auf. Ebenfalls zu Meisterehren kommt die Damenmannschaft in der Bezirksliga A-West und die 5.Mannschaft in der Kreisliga C.
6 Herrenmannschaften, eine gemischte Mannschaft und eine Damenmannschaft starten in die Saison 1994/95. Durch den Einbau eines Mannschaftszählgerätes wird den Aktiven die Arbeit während des Wettkampfes sehr erleichtert.

 


1995:
Bei den Kreismeisterschaften werden 2 zweite und 2 erste Plätze belegt. Den Kreismeistertitel holen Fritz Bosilj bei den Senioren-A und Stefan Guther bei der B-Jugend. Die 1.Mannschaft steigt leider in die Bezirksliga Schwaben ab. Als Ausgleich werden jedoch 3 Meistertitel geholt. Die 3.Mannschaft in der Kreisliga A, die 5.Mannschaft in der Kreisliga C und die 6.Mannschaft in der Kreisliga D kommen zu Meisterehren. Die 5.Mannschaft steigt zugleich in die Kreisliga auf.

Die derzeit 144 Mitglieder der Abteilung gliedern sich in 70 Aktive und 74 Passive.